Learning Management System - OTTO GmbH & Co KG

OTTO erhält ein individuelles Aus- und Weiterbildungsportal

Computer- und webbasiertes Lernen rückt als flexible, individuelle und kostengünstige Alternative zum konventionellen Präsenzlernen immer stärker in den Fokus der betrieblichen Weiterbildung. Auch die OTTO GmbH & Co KG nutzt jetzt die Vorteile von eLearning und setzt dabei auf das comm.lms. 

 Branche  Weiter- und Erwachsenenbildung - Versandhandel
 Projektziel  Einführung eines Learning Management Systems
Technologie und Produkte
  • comm.lms
  • open-EIS Plattform
 Highlights
  • Kompetenzprofilen und Lernpfade
  • personalisierter Weiterbildungspfade
  • Rapid Content Creation

Herausforderung
Das comm.lms ist Teil des Portalframeworks open-EIS und zeichnet sich insbesondere durch die hohe Flexibilität in der Gestaltung zielgruppenspezifischer Lernumgebungen und Portale, die leichte Anpassbarkeit der Funktionalitäten und die vielfältigen Möglichkeiten zur schnellen und einfachen Inhaltserstellung aus.

Lösung
Für die OTTO GmbH & Co KG wurde auf Basis der Standard eLearning Lösung comm.lms ein individuelles Aus- und Weiterbildungsportal, welches die spezifischen Anforderungen des Unternehmens optimal berücksichtigt und eine hohe Qualität und Kontinuität insbesondere in der Schulung und Ausbildung der Call Center Mitarbeiter unterstützt, entwickelt.

Learning Management System - OTTO GmbH & Co KG: Computer- und webbasiertes Lernen rückt als flexible Alternative zum Präsenzlernen stärker in den Fokus der betrieblichen Weiterbildung. Auch die OTTO GmbH & Co KG nutzt jetzt die Vorteile von eLearning.

Besondere Aufmerksamkeit wurde der Berücksichtigung individueller Weiterbildungswege gewidmet. Die Tutoren haben die Möglichkeit, Kompetenzprofile zu erstellen, welche die Fähigkeiten der jeweiligen Mitarbeiter widerspiegeln und die Grundlage für personalisierte Weiterbildungspläne bilden.

Weiterhin stehen umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten zur Beurteilung der Lernerfolge zur Verfügung. Somit ist die eLearning Plattform nicht nur ein effektives Werkzeug für die Einarbeitung und Weiterbildung, sondern soll sich auch zu einem wichtigen Instrument für die kontinuierliche Überprüfung des individuellen Weiterbildungsbedarfs jedes Mitarbeiters entwickeln.

Die Definition von Lernpfaden, also aufeinander aufbauen Kursen, die jeweils mit einer Prüfung bestanden werden müssen, ermöglicht den kontinuierlichen und nachhaltigen Ausbau der Kompetenzen der Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen. Die jeweiligen Inhalte können von den Mitarbeitern je nach Bedarf und zeitlicher Auslastung abgerufen werden. Organisatorisch aufwändige Seminare, die viel Zeit auf Seiten der Mitarbeiter in Anspruch nehmen, müssen nur noch für solche Themen durchgeführt werden, die eine stärkere Interaktion mit den lehrenden Experten erfordern. Im Gegensatz zu Seminaren sind die eLearning Inhalte jederzeit zur Auffrischung des Gelernten abrufbar und bilden somit eine Art Wissenspool.

Das OTTO eLearning Portal zeichnet sich außerdem durch vielfältige Möglichkeiten der schnellen und einfachen Erstellung von Inhalten (Rapid Content Creation) aus, unter anderem die Integration kompletter PowerPoint Präsentationen. Die Konvertierung strukturierter Word Dokumente in eLearning Kurse soll in einer weiteren Phase angebunden werden. Diese Funktionalitäten stellen die Wiederverwendbarkeit bestehender Schulungsunterlagen sicher und erleichtern den Tutoren die Arbeit mit dem System. Vordefinierte Styleguides stellen trotz der großen Flexibilität in der Inhaltserstellung ein durchgängig einheitliches CI aller Inhalte sicher.

Bereits während des Auswahlprozesses einer geeigneten Software-Lösung wurde die OTTO GmbH & Co KG mit der Bereitstellung eines Prototyps unterstützt, der bereits wesentliche Anforderungen abbildete und die kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung des OTTO Produktivsystems ermöglichte.

Die Entwicklung einer Schnittstelle zum ERP System des Unternehmens, über die die Mitarbeiterdaten direkt in das eLearning System übernommen werden, stellte ein weiteres Kriterium für die Wahl der open-EIS basierten Lösung dar. Die Erstellung eines Prototyps auf der Grundlage der Anforderungen des Kunden ist ein Standardangebot, welches Unternehmen den Einstieg in eine neue Technologie erleichtern soll. Anhand des Prototyps kann nicht nur die Leistungsfähigkeit der open-EIS basierten Produkte, sondern auch die Akzeptanz eines neuen Systems seitens der Mitarbeiter geprüft und somit das Investitionsrisiko minimiert werden.

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