iPro - Standardisierung der Anfrageabwicklung
Die community4you GmbH entwickelte zusammen mit der TU Chemnitz und der TISORA Sondermaschinenbau GmbH eine Methode für die Standardisierung der Auftragsabwicklung bei kundenspezifischen Produktlösungen im Projekt "eLOP - electronic Lean Order Processing".
| Branche | Informationstechnologie |
| Projektziel | Standardisierung der Anfrageabwicklung im kundenspezifischen Maschinen- und Anlagenbau |
| Technologie und Produkte |
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| Highlights |
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Herausforderung
Im Projekt "e-LOP“ entstand eine neue Vorgehensweise für die standardisierte Auftragsabwicklung, mit der erhebliche Weiterentwicklungspotenziale erschlossen werden konnten. Es wurde allerdings deutlich, dass entsprechend der dem Projekt zugrunde gelegten Problemlage und den angestrebten Ergebnissen lediglich einer von zwei grundsätzlichen Anwendungsfällen abgedeckt wird.
Lösung
Im Nachfolgeprojekt "iPro" ist nun eine erweiterte Betrachtung der Ausgangssituation erforderlich. Dies bedingt eine Erweiterung der Arbeitsziele und die Entwicklung neuer Lösungswege. Um in Zukunft die Leistungsfähigkeit der Anlagenhersteller sicherzustellen, müssen auch im kundenspezifischen Maschinen- und Anlagenbau Auftragsabwicklungsprozesse standardisiert werden.
In Bezug auf die Anfrageabwicklung muss dies jedoch mit einer gewissen Flexibilisierung verbunden sein. Da üblicherweise die Art des Anwendungsfalls bei der Anfrageabwicklung durch den Kunden bestimmt wird, ist es für den Anlagenhersteller wichtig, standardisierte Prozessalternativen zu beherrschen. Der zweite Bearbeitungsschwerpunkt von "iPro" umfasst die Kopplung der Auftragsabwicklung mit dem Projekt- sowie Dokumentenmanagement zur Aufwandsreduzierung.
Das Chemnitzer Softwareunternehmen community4you GmbH ist mit ihrem Softwareframework open-EIS konzeptioneller und technischer Partner. Das Projekt "iPro - Standardisierung der Anfrageabwicklung im kundenspezifischen Maschinen- und Anlagenbau". wird von April 2009 bis Dezember 2010 zusammen mit der TISORA Sondermaschinen GmbH und der TU Chemnitz - IBF, Professur Fabrikplanung und Fabrikbetrieb durchgeführt.
Das Vorhaben wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und mit Mitteln des Freistaates Sachsen gefördert.

