Der Corona-Katalysator beschleunigt den Wandel im Fuhrpark

Der Hersteller für Fuhrparkmanagement Software und Fuhrpark Apps community4you setzt auf alternative Mobilitätslösungen.

Corona wirkt wie ein Katalysator für den Umbau der Firmen Fuhrparks hin zu alternativen Mobilitätsangeboten
Corona hat 2020 deutlich aufgezeigt, wie krisenfest die Unternehmen aufgestellt sind. Oft fehlten die Ressourcen, um flexibel reagieren zu können. Die Arbeit aus dem Home Office ist längst nicht überall möglich. Wo Abstände nicht eingehalten werden können, Lieferketten unterbrochen sind oder die Aufträge einbrechen, stehen Büros leer und Maschinen still. Während die Einnahmen einbrechen, laufen Unterhaltskosten weiter auf.

Auch in den Fuhrparks standen 2020 vielerorts die Räder still. Bis heute dürfen in vielen Firmen nur dann Dienstreisen angetreten werden, wenn es unbedingt notwendig ist. Das führt auch bei den Fuhrparkmanagern zum Umdenken. Der Umbau der Firmen Flotten ist in vollem Gange.

Anforderungen an Fuhrparkmanagement Software ändern sich

Uwe Bauch, Vorstandsvorsitzender - community4you AG
Die Nachfrage nach Fuhrparkmanagement Software ist ungebrochen. Die Unternehmen wissen, welchen Nutzen sie aus der Anschaffung einer professionellen Business Software erwarten können: die kluge Vernetzung von Daten und Prozessen spart Aufwand, Zeit und durch verbessertes Controlling im Endeffekt auch bares Geld. Auch mobiles Arbeiten von zu Hause aus können wir auf Wunsch dank Cloud problemlos ermöglichen. Das ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit. Aber die Anforderungsprofile verändern sich. Wir erhalten immer mehr Anfragen zur Einrichtung von Fahrzeugpools, zur Integration der geförderten und steuerlich bevorzugten Elektromobilität und zur Einbindung externer Mobilitätsanbieter. Die Fuhrparks sollen kleiner und agiler werden.

comm.fleet erleichtert den Umstieg auf neue Technologien

Lavinio Cerquetti, Vorstand der community4you AG
Welche Fahrzeuge mit welchen Antriebstechnologien verwaltet werden sollen, macht für uns technisch zunächst keinen Unterschied. Das bedeutet für unsere Kunden, dass keine teuren Anpassungen notwendig sind, wenn im Fuhrpark bei sich ändernden Bedarfen Transporter durch PKW oder andere Spezialfahrzeuge ersetzt werden, wenn einzelne Wasserstofffahrzeuge die Flotte ergänzen usw. Trotzdem haben wir uns natürlich auf ein paar besondere Gegebenheiten eingestellt. Die größten Vorbehalte gegen Elektroautos z.B. gibt es immer noch wegen der Ladezeiten. Ein Elektroauto zu laden ist zwar nicht das Gleiche, wie einen Verbrenner zu betanken. Aber mit unserer Fuhrparkmanagement Software comm.fleet können Fuhrparkleiter den Akkustand aus der Ferne überwachen, einfach Ladezeiten planen und dabei auch noch die Tageszeiten abpassen, in denen der Strom am günstigsten ist. Damit machen wir den Umstieg aus organisatorischer Sicht so einfach, wie möglich.

Die Softwaremodule der comm.fleet-Produktlinie bleiben auch in bewegten Zeiten eine passgenaue Lösung: weil jeder Kunde individuelle Anforderungen an die Datenerfassung und Datenverarbeitung hat, passt sich die Software den Bedürfnissen an. Nutzer können die Felder und Spalten nach ihren Wünschen jederzeit einfach ohne besondere IT-Kenntnisse anpassen und neue hinzufügen. Über Schnittstellen können externe Anbieter angebunden werden. So können Firmen auch öfter gänzlich auf eigene Fahrzeuge verzichten und trotzdem mobil bleiben.

12.10.2020