Digitalisierung im Fuhrpark

Die community4you AG setzt auf die Intelligenz von Fuhrparksoftware im Dialog mit dem Magazin Flottenmanagement.

Digitalisierung im Fuhrpark: Die community4you AG setzt auf die Intelligenz von Fuhrparksoftware im Dialog mit dem Magazin Flottenmanagement

Die Aufgaben eines Fuhrparkleiters sind ziemlich umfassend. Dazu zählen neben der Verwaltung des Fahrzeugpools auch die Zuweisung der Fahrzeuge, die Organisation von Wartung und Fahrerbetreuung sowie das Managen von Versicherungen, Leasing, Kauf beziehungsweise Verkauf von Fahrzeugen.
Und das ist nur eine Auswahl. Da ist es praktisch, wenn eine entsprechende Software unterstützt.

Lavinio Cerquetti, Vorstand der community4you AG
Fuhrparkleiter agieren zentral, dezentral, regional, international oder länderübergreifend. Unabhängig wie ein Unternehmen aufgestellt ist, die Fuhrparkmanagementsoftware passt sich den unterschiedlichsten Strukturen und Branchen an.
In einem von Daten bestimmten Alltag lassen sich allein aus den Spuren, die wir mit dem Smartphone hinterlassen, klare Bewegungsmuster erstellen. Nicht anders funktionieren elektronische Fahrtenbücher. Doch welches System eignet sich für welchen Einsatz?
Elektronische Fahrtenbücher, die über eine Blackbox oder einen OBD-Stecker fest mit dem Fahrzeug verbunden sind, über GPS-Signal mit Daten versorgt werden und diese via Mobilfunkkarte weiter kommunizieren, werden heute wesentlich häufiger von den Finanzbehörden akzeptiert als handgeschriebene. Uwe Bauch, Geschäftsführer community4you, argumentiert für die elektronische Lösung:
Uwe Bauch, Vorstandsvorsitzender - community4you AG
Die während einer Fahrt gesammelten Daten werden automatisch in das digitale Fahrtenbuch übertragen und können in unserer Fuhrparksoftware comm.fleet verwaltet werden. Das Fahrtenbuch arbeitet lückenlos, fehlerfrei und ist fälschungs-sicher. Jede Fahrt wird aufgezeichnet, sobald die Zündung eingeschaltet wird. Alle gängigen Anforderungen werden erfüllt, die für eine steuerliche Anerkennung notwendig sind.
Quelle: Auszug aus dem Magazin „Flottenmanagement 3/2019“
06.11.2019